Performer

Linaz Anz: Comiclown; Zürich
(Scuola Teatro Dimitri,Schweiz) www.linaz.ch

Franziska Pack & Laura Vogel: das vogelpack:
Tanzakrobatinnen;Berlin
(Escuela de Circo Carampa,Madrid;
École Nationale des Arts du
Cirque, Paris) franziska.pack@gmx.de lauravogel@gmx.de


Corinna Friese & Andrea Hagedorn: MooW-Projekt:
Tänzerinnen; Berlin
(Kieler Institut für
Gymnastik und Tanz;
Tanztangente Berlin)
www.moow-projekt.de

Florian Patchovsky: Tänzer und Akrobat; Köln
(Cie Kontrapass, Köln)
www.kontrapass.de


Cox Langer: Tänzerin und Akrobatin;Berlin
(École Superieure des Arts du
Cirque, Brüssel) coxxoc@gmx.net

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Benefiz-Veranstaltung zugunsten des "Büros für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin "


am 07.10.2006 im Zelt in der Köpenicker Str.2-3, Cabuwazi/Schatzinsel (U1 Schlesisches Tor)
Einlass 20.00, Beginn 20.30, Eintritt ab 8 Euro
telef. Kartenvorbestellung: 225 024 61

Performance:
Ein einmaliges Experiment für 7 Tänzer, 17 Farbtöpfe, eine Leinwand und Live-Musik
Im Anschluss Party:
Live- Musik von "electric mud" und "FLEX"

Auf einer weißen Bühne werden sieben weiße Tänzer vor den Augen des Publikums auf tänzerische, akrobatische und theatrale Art und Weise ein Bild auf einer riesigen Leinwand kreieren. Vier Musiker leiten und begleiten dabei ihre Bewegungen. In Bezug zum Thema Ausgrenzung wird mit Farbe getanzt und gespielt, und es entstehen skurrile Szenen von ernstem Witz.

Wir sind eine Gruppe von Tänzern und Artisten aus Berlin, Köln und Zürich, die das "Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin" anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums finanziell und öffentlichkeitswirksam unterstützen möchten. Im Anschluss an die Performance findet eine Party statt mit den live-acts „flex“ und „electric mud“. Der gesamte Erlös der Veranstaltung geht an das "Büro für medizinische Flüchtlingshilfe".

 

Kontakt:
Laura Vogel Franziska Pack
Köpenicker Str.4 Gesslerstr.15
10997 Berlin 10829 Berlin


lauravogel@gmx.de

franziska.pack@gmx.de


Tel.: 030-61286370 Tel.: 030-78717950

imanistas home

Imanistas apoya iniciativas humanitarias como la de MEDIBURO que celebran sus 10 años de ayuda a los inmigrantes sin papeles.

 

Imanistas unterstützen Initiativen wie das Medizinische Büro für Flüchtlingshilfe, das in diesem Jahr seine nunmehr 10jährige Arbeit der Hilfeleistung für Migranten ohne Papiere, feiert.

Musiker


Matthias Manzke (Sax)
mmanzke@freenet.de


Johann von Schubert (Drums) jcvonschubert@web.de


Max Nauta (Bass) m_nauta@hotmail.com


Kristian Kowatsch(Piano) krikow@yahoo.de


Nikolas Tillmann (electric mud,FLEX) nikolastillmann@gmx.net

 

Licht

Johannes Zotz
Alvine Wiedstruck (2005/2010 rechte Hand)

 

Grafik/Presse/Foto/Film


Anna Winker (Grafik/Fotografie), annawinker@yahoo.de


Alejandra Borja & Jana Taube (Dokumentarfilm) www.intransitos.de

info@intransitos.de


Milena Schlösser milena.schloesser@gmx.de

 

Dank an:


Berlin lacht!, die Mitarbeiter des Circus Cabuwazi (Christine, Gitta, Joachim, Sophia, Yvonne), Axel Does, Tom Enge, Felix Frey, Minu Haschemi, Lara Kugelmann, Fabian Langer, Dirk Leopoldt, die Mitarbeiter des Medibüros, Katja von der Ropp, Jörg Schildbach,
Nina Thaler

Informationen über das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe

Wer?
Das Büro für medizinische Flüchtlingshilfe arbeitet seit 1996 selbstorganisiert und nichtstaatlich. Alle MitarbeitierInnen arbeiten ehrenamtlich in diesem Projekt und kommen entweder aus dem medizinischen Bereich oder haben einen antirassistischen Hintergrund.

Was?
Ziel ist es, die Gesundheitsversorgung von illegalisierten Flüchtlingen und MigrantInnen auf politischem und pragmatischem Weg zu verbessern.
Dafür arbeitet das Büro mit ca. 100 ÄrztInnen, PsychologInnen, Hebammen, KrankengymnastInnen und Dolmetschern zusammen, die sich bereit erklärt haben, eine qualifizierte Behandlung anonym und kostenlos durchzuführen. Während der Bürozeiten werden PatientInnen an entsprechende Fachkräfte weitervermittelt.
Alle Kosten für Medikamente und Hilfsmittel werden über Spendengelder finanziert.

Das Ziel?
Die Arbeit des Büros richtet sich grundsätzlich gegen alle Formen der Ausgrenzung und Unterdrückung in unserer Gesellschaft. Durch ihre Arbeit bringen sie die Lebensrealität von Illegalisierten immer wieder in die öffentliche Wahrnehmung.

Situation von „Menschen ohne Papiere“ in Deutschland
In Deutschland leben zur Zeit zwischen 500.000 - 1 Mio „Menschen ohne Papiere“,
d.h. ohne geregelten Aufenthaltsstatus. Davon leben allein ca. 100.000 in Berlin.
Nach dem Asylbewerberleistungsgesetz (AsylbLG) haben sie zwar ein Recht auf Gesundheitsversorgung, dies ist jedoch beschränkt auf akute Erkrankungen und Schmerzzustände. Zudem sind die Sozialämter als Kostenträger verpflichtet, die Personendaten an die Ausländerbehörde weiterzuleiten. So laufen Illegalisierte immer Gefahr, vom Behandlungszimmer im Abschiebegewahrsam zu landen.

 

SPONSORING:

 
 

http://www.bio-insel.de/

http://www.lpg-naturkost.de/lpg.htm

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